Titel: Resilience
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Besonders in der Winter- und Weihnachzeit erhöht sich der Stress bei vielen noch mehr. Zusätzlich zu den Sorgen aus dem Privatleben läuft auch im Job nicht immer alles rund. Manche Aufgaben erscheinen ewig Zeit zu kosten, Abgaben stehen an, Kunden oder Kollegen warten – deswegen funktioniert man. Dabei rückt das eigene Wohlbefinden oftmals in den Hintergrund. Damit man nicht am Stress und Druck ‚kaputt geht‘, sollte man sich folgende Tipps und Hinweise zur Entwicklung von Resilienz zu Herzen nehmen.

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Resilienz – Was ist das eigentlich?

Resilienz bedeutet an sich Widerstandskraft und kommt sowohl im Gesundheitsbereich wie z.B. auch in der Wirtschaft vor. Bei Letzterem geht es um die Widerstandskraft gegen Krisen bzw. dem Lernen aus Krisen. Im Gesundheitssektor hält die American Psychological Association Resilienz als „Prozess der guten Anpassung angesichts von Widrigkeiten, Trauma, Tragödien, Bedrohungen oder anderen wesentlichen Quellen von Stress“ fest, wobei es mehrere Definitionen gibt. Wie auch bei der Definition aus der Wirtschaft, kann man Resilienz entweder als Kraft gegen Stress und Druck sehen. Oder man sieht es als positiven Umgang mit mentaler Belastung an, aus dem man sich Vorteile zieht. Letztere sind Erfahrungen zu sammeln und sich selbst besser kennenzulernen, um für die Zukunft gewappnet zu sein.

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