Die Krankheit Alzheimer trifft Frauen viel häufiger als Männer, von ca. 1,2 Millionen Betroffenen sind 2/3 weiblich. Zunächst dachte man, die Gründe dafür lägen in der höheren Lebensdauer von Frauen, doch diese Annahme gilt als verworfen. Es liegen noch keine konkreten Forschungsergebnisse vor, aber die weiblichen Hormone stehen bei Alzheimer-Untersuchungen stark im Fokus.

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Die Hormone der Frau

Männer und Frauen unterscheiden sich maßgeblich hinsichtlich ihres Stoffwechsels und der Hormone. Besonders das Sexualhormon Östrogen nimmt mit steigendem Alter und den damit einhergehenden Wechseljahren ab. Aber die Abnahme dieses Hormons beeinträchtigt nicht nur die Fruchtbarkeit der Frauen. Auch hinsichtlich Alzheimer spielt Östrogen eine tragende Rolle, was nun immer mehr thematisiert wird in der Forschung.

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