Titel: Hautpflege Frau älter
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Jetzt im Herbst setzen sich viele Frauen wieder verstärkt mit Hautpflege auseinander, denn der Jahreszeitenwechsel bedeutet auch für die Haut Veränderung. Eine Routine zu entwickeln, ist gar nicht immer so einfach, denn zunächst muss man einmal wissen, welcher Hauttyp man überhaupt ist. Des Weiteren müssen die Hautpflege-Produkte aufeinander abgestimmt sein, damit sie auch wirken. Zunächst einmal hier ein Überblick, welchem Hauttyp man sich zuordnen kann.

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Hauttyp: Normal, fettig, trocken, gemischt

Es lassen sich prinzipiell vier unterschiedliche Hauttypen festhalten, die grundlegend sind, um eine Hautpflege-Routine mit entsprechenden Produkten kaufen zu können.

Als normale Haut bezeichnet man jenes Hautbild, was ausgeglichen ist. Das heißt, sie ist weder zu fettig, noch zu trocken und hat keine Unreinheiten. Die normale, gesunde Haut ist weich, gut durchblutet und leicht rosa. Sie trägt den Fachnamen Eudermie.

Trockene Haut, auch als Xerose bekannt, produziert hingegen zu wenig Talg. Sie spannt deswegen vielleicht, fühlt sich rau an und sieht stumpf aus. Diesem Hauttyp fehlt es an sogenannten Lipiden. Infolgedessen mangelt es der Haut an Feuchtigkeit, weil diese schnell verloren geht, sowie einer Schutzbarriere. So kann es auch zu Juckreiz kommen, in Extremformen zu Rissen und Schuppen.

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