Ob als Vorbereitung für den Unterricht oder Hilfestellung bei den Hausaufgaben: Selbst Grundschüler googeln lieber, anstatt Bücher zu wälzen. Ein Viertel der Schüler zwischen 6 und 8 Jahren (26 Prozent) sucht nach Angaben ihrer Eltern im Netz nach unterrichtsrelevanten Informationen. Das geht aus einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag des Online-Versicherers CosmosDirekt hervor.(1) Bei Kindern zwischen 6 und 14 Jahren ist das Recherchieren die zweithäufigste Online-Aktivität (60 Prozent). – Fragt man Eltern, wofür ihre Kinder das Netz am häufigsten nutzen, ist die Antwort eindeutig: 70 Prozent sagen „zum Spielen“. Patrick Lemens, Online-Experte bei CosmosDirekt, rät: „Egal ob zum Spielen oder Surfen: Eltern sollten ihren Kindern möglichst früh einen bewussten Umgang mit Computer und Co. beibringen und über gängige Gefahren wie z.B Trojaner in PDF-Anhängen unbekannter E-Mails aufklären. Damit lernen Kindern schon früh, wichtige Sicherheitsaspekte zu berücksichtigen.“ Repräsentative forsa-Umfrage „Sicherheit im Internet“ im Auftrag von CosmosDirekt. Im März und April 2015 wurden in Deutschland 1.007 Eltern mit Kindern zwischen 6 und 14 Jahren befragt, deren Kinder das Internet nutzen. Ergebnisse der forsa-Umfrage im Detail finden Sie hier   Quelle: https://www.cosmosdirekt.de/presse/veroeffentlichungen/

Weitere Beiträge

Neuer Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder

Wertorientiertes Einkaufen und weniger „mindless spending“

Longevity – Stand der Forschung

Wachsendes Gewicht von GLP-1-Medikationen im Konsum- und Gesundheitsverhalten

Bücher 2026 – Gegentrend zur Dauer-Online-Kultur