Titel: Schwanger zuhause
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Während der Corona-Pandemie hat man in Deutschland gemerkt, wie sehr wir doch der Digitalisierung hinterher sind. Schule, Studium und Arbeit wurden, wo möglich, in die digitale Welt verlagert. So auch dringliche Angelegenheiten wie die ärztliche und psychische Beratung, darunter ein großer Teil der Hebammenbetreuung und Schwangerschaftsberatung.

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Verzweifeln bei der Hebammen-Suche

Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass die digitalen Beratungsformen in der Schwangerschaft auch positive Aspekte mit sich bringen. Gerade die Branche der Hebammen ist stark unterbesetzt. Es gibt zu wenig Personal, was zu viele (werdende) Mütter betreuen soll. Rund 26.000 Hebammen in Deutschland kommen auf rund 750.000 Geburten. Der Mangel spiegelt sich somit auch in der Suche von Schwangeren nach einer Hebammenbetreuung. Oft verzweifeln werdende Mütter, die teilweise über 20 Anfragen stellen.

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