Titel: Selbstliebe
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Es ist gar nicht immer so einfach, sich selbst zu lieben. Besonders Frauen fällt das oftmals sehr schwer. Sie zweifeln an sich, hassen sich vielleicht sogar. Das ist aber fatal für Körper, Geist und das eigene Leben, weil es rein gar nichts Positives bewirkt. Deswegen ist eine (gesunde) Selbstliebe zu erlernen äußerst wichtig.

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Selbstliebe: Was ist das?

Von „Selflove“ und „#selbstliebe“ liest man sehr oft auf Social Media. Was heißt das eigentlich, ‚sich selbst lieben‘? Klingt das nicht arrogant? Im Gegenteil. Selbstliebe ist wichtig, geradezu ausschlaggebend, für das Wohlbefinden. Denn im Endeffekt müssen wir alle uns vor allem mit einer ‚Person‘ verstehen: Uns selbst. Für manche mag es komisch klingen, aber in der Selbstliebe bzw. dem Status, dass man zufrieden und ‚im Reinen‘ mit sich ist, rührt ein erfülltes Leben.

Denn wer sich selbst liebt, gut zu sich ist, sich Fehler verzeiht und selbst einfach wert schätzt, der ist nicht eingebildet oder narzisstisch, sondern stark. Denn sowohl in guten wie schlechten Zeiten zu sich selbst zu stehen, hilft einem weiter und erdet einen. Man weiß, man kann auf sich selbst vertrauen sowie in das Leben. Man ist nicht perfekt, aber auch kein schlechter Mensch.

Besonders Frauen fehlt es oftmals an Selbstliebe bzw. dem Selbstwertgefühl. Sie machen sich schlecht und ‚klein‘, weil sie von Zweifeln geplagt werden. Obwohl diese meistens unbegründet sind. Es bedarf Mut, dass man Selbstliebe, oder als ersten Step die Selbstakzeptanz, zulassen kann.

Wie kann man Selbstliebe erlernen?

Mut ist also ein großer Faktor, um sich Selbstliebe anzueignen, sich selbst zu lieben. Man kann erst einmal klein anfangen und von Selbstakzeptanz reden. Es handelt sich schließlich um einen dynamischen, d.h. sich stetig weiter entwickelnden und verändernden Prozess. Selbstliebe ist besonders anfangs kein statischer Zustand, sondern muss sich entwickeln.

Zudem können äußere Einflüsse die Selflove ‚ankratzen‘, also Zweifel wecken, besonders, wenn man mental noch nicht so stark ist. Aber während des Prozesses lernt man genau das: Sich gegen Selbstzweifel und äußere Faktoren stark, resilient zu machen, und den Umgang mit diesen zu erlernen. Wenn man beginnt sich selbst zu lieben, dann wird das Leben tatsächlich leichter.

Titel: Selbstliebe
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Nun ein paar praktische Tipps: Ein Klassiker ist das Tagebuch. Man schreibt täglich auf, was einen beschäftigt, was einen runter zieht, aber auch, was glücklich macht, was einem gelungen ist usw. Auch Briefe mit motivierenden Sprüchen oder lieben Worten an sich selbst, die man immer wieder durchlesen kann, sind hilfreich im Selbstliebe-Lern-Prozess.

Für mehr Selbstbewusstsein sollte man einfach mal los tanzen. Durch die Wohnung, zur Lieblingsmusik – vielleicht sogar nackt. Das schüttet Endorphine aus und macht super gute Laune. Zweifel einfach ‚weg-tanzen‘. In diesem Zusammenhang ist auch Sport zu erwähnen. Kickboxen ist ein sehr gutes Beispiel, um Selbstliebe durch Selbstbewusstsein zu erlernen. An sich ist Sport sehr positiv für Mindset und Lebenseinstellung.

Weitere Tipps für mehr Selbstliebe findet ihr im Workbook mit selbigem Titel von Megan Logan. Hier bekommt ihr einen hilfreichen Guide sowie ein Journal in einem zum Ausfüllen. Zudem haben wir in diesem weiteren Beitrag noch Buch-Empfehlungen für mehr Mut im Leben allgemein.

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