Für seine Debüt-Show wählte Anthony Vaccarello die eindrucksvolle Kulisse eines ehemaligen Klosters, das später als militärisches Hauptquartier diente. Der Designer selbst holte sich die Inspiration für seine Frühjahr-Sommer Kollektion 2017 bei Paloma Picasso, die ihrerseits bereits große Aufträge von Yves Saint Laurent erhalten hatte.
Es ist ihre Haltung, die Vaccarello in die Gegenwart transportiert: Wie keine andere hat sie einen Geschmack kultiviert, der aus Kitsch, dem bizarren Schönen, großen Klassikern und einem sehr individuellem Stil besteht.
Zuerst zeigt der Designer ein Kleid mit übergroßen Ärmeln, dazu zeichnet er eine moderne Silhouette – eine Art sensible und persönliche Collage. Seine Ästhetik orientiert sich an der Sensibilität des Rock’n’Roll mit einigen Indie-Einflüssen aus dem Werk seines Vorgängers Hedi Slimane.
Kurze Säume, tiefe Dekolletés bis hin zu baren Brüsten sowie Leder, Vinyl, Samt und Spitze – überwiegend in Schwarz – machen die Couture nicht zur Mode für den Alltag.
Einige Mannequins tragen Biker Boots oder Brogues, die Haare locker, das Makeup insgesamt sehr reduziert.

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