Die Känguru-Chroniken

In dieser Woche kommen die Känguru-Chroniken von Marc-Uwe Kling in die deutschen Kinos. Nach dem Erfolg der Bücher und Hörbücher kommt die anarchisch-skurrile Idee endlich auf die Kinoleinwände.

play-rounded-fill

Das Känguru zieht bei seinem Nachbarn, dem unterambitionierten Kleinkünstler Marc-Uwe, ein. Doch kurz darauf reißt ein rechtspopulistischer Immobilienhai die halbe Nachbarschaft ab, um mitten in Berlin-Kreuzberg das Hauptquartier der internationalen Nationalisten zu bauen. Das findet das Känguru gar nicht gut. Es ist nämlich Kommunist. (Äh ja, das hatte ich vergessen zu erwähnen.) Jedenfalls entwickelt es einen genialen Plan. Und dann noch einen, weil Marc-Uwe den ersten nicht verstanden hat. Und noch einen dritten, weil der zweite nicht funktioniert hat. Den Rest kann man sich ja denken. Vier Nazis, eine Hasenpfote, drei Sportwagen, ein Psychotherapeut, eine Penthouse-Party und am Ende ein großer Anti-Terror-Anschlag, der dem rechten Treiben ein Ende setzen soll. Nach einer wahren Begebenheit.

Weitere Beiträge

Frühlingsplaylist

Frühlingsplaylist: Klänge für sonnige Tage und laue Nächte!

Picknick

Frühlingsfrische Genüsse: Picknick im Park

Frühlingshochzeit

Frühlingshochzeit: So findest du das perfekte Outfit als Gast

Lesestunden im Garten

Die besten Bücher für entspannte Lesestunden im Garten

Wimpernlifting

Wimpernlifting in Sekunden: Dieses Produkt erobert TikTok