Wir alle haben ein Lieblingsparfüm oder einen Duft, der uns besonders gut gefällt bzw. ‚riecht‘. Aber hinter diesem ‚Es riecht fein‘ steckt viel mehr – eine ganze Wissenschaft und zwar die der Aromachologie. Was genau es damit auf sich hat, erklären wir euch im Folgenden.

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Was hinter dem ‚Es riecht gut‘ steckt

Es ist also nicht einfach damit getan, wenn wir etwas gut riechend finden. Dahinter finden in unserem Körper Prozesse statt. Wenn ein Duftmolekül auf die passenden Rezeptoren an unseren Riechzellen trifft, dann werden diese aktiviert. Es beginnt die Weiterleitung von Informationen, die in elektrische Impulse umgewandelt werden. Diese Impulse werden wiederum weitergeleitet an unser Gehirn. Erst dann setzt die Empfindung ein, dass es gut riecht. Wenn dann also gespeicherte, für einen gut riechende Aromen angesprochen werden, schüttet unser Körper Botenstoffe und Glückshormone aus. Das alles wissen wir aus der Aromachologie.

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